Nach der Umstellung auf neue, "öffentliche" IPs sind Wohnheimsrechner für die Uni-Firewall wie "normale" Internetrechner. (d.h., als wäre man über T-Online/Arcor/etc. im Netz).
Dadurch lassen sich einige Dienste, die nur von Uni-internen Rechnern genutzt werden können (z.B. Teile der Bib, cebitec, ssh-Zugriffe) nicht mehr wie früher nutzen. Dafür funktioniert inzwischen der VPN-Client auch im Wohnheimnetz, (allerdings erst nach einer kurzen Einstellung). Nach Starten der VPN-Verbindung bekommt man eine Uni-IP (129.70.x.x) und der Rechner hat die gleichen Rechte, die man z.B. auch vom WLan der Uni aus hat.
Die Einstellung:
Windows
Den Client starten. Unter "Connection Entries" unibi auswählen und auf "modify" klicken. Ein Fenster geht auf, dort "Transport"-Tab aufmachen. Bei "Enable Transport Tunneling" einen Haken setzen und "IPSec over UDP" anklicken. Auf "Save" klicken. Danach sollte das ganze funktionieren. (Wenn nicht, ist vllt. die Windows-Firewall falsch eingestellt).
Linux
Den vpnc starten mit "vpnc --natt-mode cisco-udp" oder "vpnc --udp". Diese Optionen kann man auch an vpnc-connect übergeben. Wenn man will, kann man jetzt noch die Routen so setzen, das nur Traffic zur Uni durch VPN geht. Es gibt auch eine ausführliche Anleitung für die Konfiguration.
